VOMEX A 150 mg Suppos.

VOMEX A 150 mg Suppos.
VOMEX A 150 mg Suppos.
Abbildung ähnlich.
Packungsinhalt: 10 St Suppositorien
Artikelnummer: 1116555
Abgabehinweis: Rezeptfrei
Produkt von: ASTELLAS PHARMA GMBH
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5,79 EUR
incl. 19 % UST exkl.
 




Anwendungsgebiete:
• Übelkeit bei Gastritis, Ulcus ventriculi et duodeni, Cholezystopathie und nervösem Magen • Acetonämisches und urämisches Erbrechen • Meningitisches Reizsyndrom • Erbrechen bei commotio cerebri • Postnarkotisches Erbrechen • bei Nebenwirkungen nach Anwendung ionisierender Strahlen • Vasomotorische Cephalgien • Narkosevorbereitungen und vor diagnostischen Eingriffen (besonders zur vegetativen Stabilisierung des Kreislaufs) • Erbrechen nach Medikamenten und Genussgiften.


Nicht Anwenden bei:
Das Arzneimittel soll nicht angewendet werden bei: • akuten Vergiftungen • Epilepsie und Eklampsie • Prostataadenom mit Restharnbildung • Engwinkelglaukom • Verdacht auf raumbeengende intrakranielle Prozesse (Erschwerung der Diagnose) • einer gleichzeitigen Behandlung mit Aminoglykosid-Antibiotika (die eventuell durch die Aminoglykosid-Antibiotika verursachte Schädigung des Gehörs kann maskiert werden) • Porphyrie • Kindern unter 14 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit: • Dimenhydrinat zeigt bei Gabe in der Schwangerschaft keine embryotoxische Wirkung. Es sollte allerdings nicht im letzten Trimenon der Schwangerschaft eingenommen werden, da vereinzelt am wehenbereiten Uterus Kontraktilitätssteigerungen bzw. vorzeitige Wehen beobachtet wurden. • Dimenhydrinat wird in geringen Mengen in die Muttermilch abgegeben. Da es in Abhängigkeit von der Dosierung und der Dauer der Behandlung zu einer Beeinträchtigung des Befindens des Säuglings kommen kann, sollte vorsorglich während einer Behandlung mit Dimenhydrinat nicht gestillt werden.


Anwendung:
Jugendliche ab 14 Jahren bzw. Erwachsene: 1-3mal 150 mg (1-3mal 1 Zäpfchen) täglich. Hinweise: • Aufgrund der Kumulierung der Metaboliten wird in der Literatur eine Dosisreduktion bei hochgradiger Niereninsuffizienz empfohlen. • In einer Studie an Patienten mit Lebererkrankungen zeigte sich, dass die Plasmaeliminationshalbwertzeit von 9,3 auf 15,2 h im Vergleich zu gesunden Probanden anstieg. Art und Dauer der Anwendung: Tief in den Enddarm einführen.




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